Porridge-Liebe. Glutenfrei.

Aktualisiert: 10. Mai

Porridge ist viel mehr als Haferbrei. Porridge ist Kult, sehr variabel und natürlich auch glutenfrei in voller Vielfalt erhältlich.


Besonders im Winter schätze ich ein warmes Frühstück. Es wärmt von Innen und liefert eine gute Grundlage. Außerdem lässt sich Porridge sehr gut vorbereiten und morgens schnell aufkochen oder auch gut mitnehmen.

Man hört schon raus, die Brotliebe bekommt Konkurrenz.

Neben dem Klassiker aus Haferflocken, Erdnussmus und Banane eröffnen sich fast endlose Variationsmöglichkeiten. Je nach Laune nutze ich Buchweizen-, Hirse- oder Teffflocken, pur oder in Kombi mit groben und feinen Haferflocken, Reis- und Sojaflocken. Der Bauckhof bietet unterschiedliche Porridge-Varianten an. Ja, das ist Werbung an dieser Stelle, und das aus voller Überzeugung. Die Porridge-Varianten sind so vielseitig, glutenfrei, zuckerfrei, wirklich lecker, leicht in der Zubereitung und in Demeter-Qualität und in Papier verpackt. Also wirklich, was will man mehr? Es gibt fruchtige, zimtige, kernige, schokoladige und extra Sportler:innen gerechte Varianten. Vielleicht stelle ich meine top 3 Sorten nochmal einzeln vor.


Bei allem Hype um den Brei, sollte man ein paar Dinge beachten:

  • Kombinationen mit Fett halten lange satt. Nüsse sind daher eine sehr gute Ergänzung zu den Flocken. Ungesättigte Fette sind lecker, gesund und verhindern einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels.

  • Proteine-Zufuhr beachten und bedenken- einige Nüsse enthalten auch eine gute Menge Proteine. Und einige Nüsse sind eigentlich keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte mit viel Proteinen wie die Erdnuss. Soja-Jogurt kann auch eine Protein-Quelle darstellen.

  • Versteckten Zucker vermeiden: Eigene Kombinationen und auch viele Porridge-Mischungen sind zuckerfrei. Aber gerade bei fertigen Mischungen lohnt sich ein Blick auf die Rückseite. Das gilt auch für die vielen Topping-Möglichkeiten.

  • Nur zertifiziert glutenfreie Produkte nutzen. Hafer selbst wird von den meisten Glutenunverträglichen vertragen (langsam rantasten!), allerdings ist Hafer oft kontaminiert und nur bei kontrolliertem Anbau und strengen Regeln bei der Verarbeitung kann die Grenze von höchstens 20 Milligramm Gluten pro Kilogramm eingehalten werden.

  • Ballaststoffe ergänzen und mitaufkochen: Leinsaat frisch schroten, Flohsamenschalen oder Chiasamen füge ich schon vor dem Kochen zu den Flocken, damit sie aufquellen können. Man kann sie auch am Vorabend einweichen lassen.


Da die Kombinationsvarianten kein Ende kennen, hier meine persönlichen Lieblingsbestandteile und eine eher spezielle Porridge-Variante:

Gefrorene Bananen-Stückchen finde ich einfach großartig. Der warme Brei und die kalte Banane ergänzen sich super und dass die Banane nicht matschig ist, gefällt mir auch gut. Außerdem bin ich sehr großer Zimt-Fan, ohne Zimt ist Porridge nicht vollständig. Dazu noch geröstete Kürbiskerne und guter Kaffee und der Tag kann beginnen.


Eine eher spezielle Porridge-Variante(, die bei mir eher mittags oder abends in der Schüssel zu finden ist), setzt sich aus Mungbohnen-Sprossen und Harzer Käse zusammen. Wem das doch zu viel des Guten ist, bleiben ja noch die 98.563 anderen süßen und herzhaften Varianten. Eine gute Freundin von mir liebt zum Beispiel Porridge mit Rotebeete-Saft. Freut mich für sie, echt, ich bleibe trotzdem bei meinen gefrorenen Bananen.

In diesem Sinne, viel Spaß beim Ausprobieren und finden eurer Lieblings-Porridge-Variante!



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